Forscher aus sechs Nationen besuchten schönsten Erdstall – Erster Zeitungsbericht von 1998

Es war im Mai 1993, als die Landwirtin Maria Angerlehner beim Grasrechen mit einem Fuß rücklings in ein Loch stürzte. Nachbar Werner Meirhofer, ein Hobbysammler und -forscher, hatte daraufhin einen Erdstall mit sieben Räumen entdeckt. Auf die Initiative des Obmann der Oberosterreichischen Erdstallforscher, Josef Weichenberger aus Linz, kamen im Sommer 1998 etwa 100 Naturhöhlenforscher aus sechs Nationen (Frankreich, England, Deutschland, Belgien, Monaco und der Schweiz), um diesen Erdstall, der nun internationale Bedeutung bekommen hat, genauestens zu erforschen.

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